Streichelmedizin
TAIWAN Wissenschaftler befürchten, dass ausgerechnet billige Massagen gegen Depressionen helfen. Klar, das ist doof, wenn man/frau Pharmaaktionär ist oder der Masseur stinkt. Unklar bleibt den National- chinesen auch, wie dieser pharmakologisch unerwünschte Nebeneffekt überhaupt entstehen kann.
Vermutlich dürften tantrische Massagen für besonders viel depressionsfeindliche Neurotransmitter sorgen. Dabei fließt das Qxytocin-Yin irgendwo im Stirn-Chakra mit dem Serotonin-Yang zusammen und hellt die Aura sodann bis ans Wurzel-Chakra auf.
Spiegeltherapie
Visualisierung, Spiegelneuronen und Neuroplastizitäten lassen Grüßen; via wdr-service-zeit.
Unerschrocken wie ich bin, habe ich das gleich ausprobiert. Wow, ein irres Gefühl. Ob’s dem Fußheber hilft, wer weiß?
Eins ist aber sicher, das Erlebnis ist psychotrop genug, um in Kombination mit sativex-ähnlichen Substanzen den Quantensprung ins Wunderland zu hopsen.